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Australien – Great Ocean Road Tipps

Die Great Ocean Road startet von Torquay und reicht bis kurz nach Peterborough und führt an einigen tollen Sehenswürdigkeiten wie den 12 Aposteln und der London Bridge vorbei. Sie ist eine typische Touristenroute die teilweise direkt am Meer entlang führt. Idealerweise startet ihr in Melbourne mit der Route und fahrt danach wieder zurück dort hin. Wir sind von Sydney zur Great Ocean Road gefahren und waren ca. 2 Wochen unterwegs. Wir haben uns Zeit gelassen und haben meist 2 Nächte an einem Ort verbracht. Bedenkt das es hier meistens recht windig ist und das Meer entsprechend wild. Das Wasser war für uns eindeutig zu kalt zum baden!

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Torquay – Bells Beach Surfer Paradies

Hier haben einige der bekanntesten Surfermarken ihre Zentralen und es gibt wirklich alles fürs Surfen. Am Strand kann man die Profis beim Surfen beobachten oder auch selbst einen Kurs machen. Wir haben einen kurzen Stopp eingelegt um die Surfer am Bells Beach zu beobachten. Leider waren die Wellen an diesem Tag nicht allzu spektakulär und wir sind schnell weiter gefahren. Wer für australische Marken schwärmt kann hier definitiv ein paar gute Deals machen und hat eine riesige Auswahl.

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Split Point Lighthouse

Unser nächster Stopp auf dem Weg war dieser hübsche Leuchtturm der in 5 Minuten vom Parkplatz erreicht werden kann. Es gibt einige hübsche Häuser und wer möchte kann gegen eine Gebühr die Stufen zum Turm hinaufsteigen. Der Stopp ist nicht unbedingt nötig jedoch ganz sehenswert wenn man genug Zeit hat und noch keinen anderen Leuchtturm gesehen hat. Im Gegensatz zum Cape Otway Leuchtturm ist hier wenigstens der Zugang und der Parkplatz kostenlos.

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Apollo Bay – Maits Rest, Cape Otway

Hier haben wir Weihnachten verbracht und einige kleinere Ausflüge gemacht. Zum Beispiel zum Maits Rest – einer kurzen Tour durch den Regenwald der wirklich spannend ist. Riesige Bäume und Farbe und hübsche Holzstege führen durch den schattigen Wald. Der Eintritt ist kostenlos und ihr könnt einfach selbst mit dem Auto dorthin fahren.Tour ist hier wirklich keine nötig.

Cape Otway bietet wieder einen Leuchtturm der diesmal leider Eintritt kostet um überhaupt dorthin zu kommen. Jedoch lohnt sich der Weg zum Cape Otway schon – hier kann man oft direkt an der Strasse wilde Koalas beobachten. Ausserdem ist die Landschaft sehr schön und ein Abstecher lohnt sich auf jeden Fall. In Apollo Bay ist ausserdem der Marriner´s Lookout sehr zu empfehlen – der Lookout ist 10 Minuten vom Parkplatz entfernt und die Aussicht ist sehr toll.

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Great Ocean Road Wildlife Park

Kurz vor Princetown kommt man am Great Ocean Road Wildlife Park vorbei in dem wir zum ersten Mal Kängurus gesehen haben! Der Park ist privat geführt und sehr auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Die Tiere leben in in grossen weitläufigen Gehegen. Es gibt die Möglichkeit Kängurus, Wallabies und Strausse zu streicheln und zu füttern. Der Park hat uns wirklich sehr gut gefallen weil er liebevoll gestaltet ist und es ums Wohl der Tiere geht und nicht nur um deren Darstellung in zu kleinen Käfigen wie in Zoos. Der Park rettet Hühner aus Käfighaltung und pflegt kranke Kängurus wieder gesund. Der Eintritt hat bei uns 12 AUD gekostet und war somit absolut OK.

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Port Campbell – Gibsons Steps, 12 Apostel, Loch Ard Gorge, London Bridge, The Grotto

Die bekanntesten Stopps auf der Great Ocean Road kommen alle so ziemlich auf einem Fleck und es lohnt sich in der Gegend zu übernachten. Gerade im Dezember haben wir leider kaum noch ein Zimmer gefunden – plant also früh genug. Rechnet mit einer riesigen Touristen Ansammlung hier – es war wirklich unglaublich. Ihr müsst früh genug da sein oder Glück haben für einen Platz in der ersten Reihe! Wir haben alles auf den Abend gelegt und sind 2 Stunden vor Sonnenuntergang losgezogen und haben die 12 Apostel auf den Schluss gelassen. Es lohnt sich aber auch 2x hin zu fahren oder früh Morgens vorbei zu schauen. Bei den Gibson Steps gibt es einen schönen Strand der sich auch gut für Picknicks eignet. The Grotto würden wir als die unspektakulärsten Spots bezeichnen die man zur Not auch auslassen kann. Bei The Grotto handelt es sich einfach nur um eine Art Höhle nicht wirklich für tolle Fotos taugt. 12 Apostel, Great Ocean Road, Australien, Great Ocean Road Tipps, Australien Reise Tipps, Australien Tipps, Great Ocean Road, Australien, Great Ocean Road Tipps, Australien Reise Tipps, Australien Tipps, Great Ocean Road, Australien, Great Ocean Road Tipps, Australien Reise Tipps, Australien Tipps,

Bay of Island, Bay of Martyrs

Der letzte Stop auf der Great Ocean Road ist die Bay of Island und die Bay of Martyrs die auch eine ganz schöne Fotokulisse abgeben. Wir sind von hier aus dann zurück ins Inland gefahren und haben unseren Weg über dem Grampians Nationalpark Richtung Melbourne fortgesetzt zu dem es noch einen separaten Beitrag geben wird.

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Foto & Drohnentipps für die Great Ocean Road

Die Drohnentipps gehen genauso weit das fliegen im Nationalpark an der Great Ocean Road verboten ist. Tja leider ist das so. Ihr könnt also höchstens etwas ausserhalb vor dem Beginn des Nationalparks noch fliegen. Für das hobbymässige fliegen mit einer Drohne war im Dezember 2017 noch keine Genehmigung nötig. Die Behörde von Australien reagiert sehr schnell auf Anfragen und es gibt eine App bzw. eine Webseite die euch direkt anzeigt ob fliegen erlaubt ist. Diese App gilt jedoch nur für die eigentliche Verbotszone – separat erlassene Verbote die jeder Bundesstaat festlegt sind dort nicht enthalten.

Als Fotolocation eigenen sind alle der genannten Stopps sehr gut. Das Licht ist unheimlich hart und ihr seid besser bedient früh Morgens oder zum Sonnenuntergang an den wichtigsten Orten zu sein. Bedenkt das in der Hauptsaison im Dezember noch eine andere Menschen auf die Idee kommen – seid früh genug da um euch einen guten Platz für Fotos zu sichern. Zumindest bei den 12 Aposteln war das nötig bei uns. Alle anderen Stopps sind weniger überlaufen und eigentlich immer gut zugänglich.

Ingesamt hat uns die Great Ocean Road sehr gut gefallen. Leider war es im Dezember recht voll und so waren die meisten tollen Unterkünfte schon ausgebucht. Trotzdem habt ihr genug Platz am Strand und bei den Aussichtspunkten. Wir würden ca. eine Woche einplanen wenn ihr euch Zeit lassen wollt. Lasst uns gerne einen Kommentar da ob ihr schon in Australien wart oder ob das auf eurer Bucket-List steht!

 

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