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Kunden bekommen als Hochzeitsfotograf – 5 Tipps

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Du hast dich entschieden Hochzeitsfotograf zu werden, hast Kameraausrüstung, kannst fotografieren und bist bereit für deine ersten Brautpaare und jetzt? Jetzt passiert einfach nichts? Die Anfragen kommen einfach nicht und du hast keine Ahnung warum? In diesem Beitrag gebe ich dir 5 Tipps mit, die bei uns schon in den ersten Jahren zu vielen Anfragen geführt haben. So bekommst auch du Kunden als Hochzeitsfotograf. Natürlich ist Hochzeitsfotografie ein Bereich, der noch sehr auf persönlichen Empfehlungen aufbaut. Je mehr Brautpaare du begleitet hast, desto mehr Anfrangen werden nämlich schon aus diesen Hochzeiten kommen. Freunde fragen nach einer Empfehlung, treffen dich persönlich und finden deine Arbeit toll. Doch irgendwo musst ja mal anfangen und Jahre warten bis der Baum der Empfehlungen endlich groß genug ist, willst du ja auch nicht oder?

1. Sichtbarkeit – finden deine Brautpaare dich Online?

Zu einer guten Sichtbarkeit gehört nicht nur eine Webseite und ein Social Media Profil. Trag dich bei allen Plattformen ein, die finden kannst. Nicht nur die bekannten wie Facebook und Instagram. Erstelle ein Pinterest, LinkedIn und Xing Profil, auf dem zumindest dein Profilbild und deine Webseite enthalten sind. Es gibt noch viele weitere Seiten die kostenlos sind und bei denen du dich eintragen kannst als Unternehmen. Ganz wichtig ist auch Google Maps! Fast alle unsere Paare finden uns über Google. Google mag es, wenn du viel aufscheinst. Lege ein Google Maps Profil mit deinen Daten an, füge Fotos hinzu und lass deine Brautpaare dort Bewertungen verfassen.

2. Styledshoots & Kooperationen mit Hochzeitsdienstleistern

Styledshoots sind Fotoshootings bei denen eine Hochzeit nachgestellt wird. Meistens gibt es ein spezielles Thema, das gerade im Trend ist. Im Idealfall wird der Shoot sogar von Magazinen veröffentlicht. Auch wenn das nicht der Fall ist – wenn jeder jeden verlinkt bekommst du Reichweite. Wenn die anderen Dienstleister deine Fotos gut finden, werden sie dich weiterempfehlen. Vielleicht darfst du Flyer bei der Floristin auslegen. Ein Styledshoot kann von einem Paar mit Outfit bis zu einer kompletten Hochzeit mit Location gehen. Such dir vielleicht einen Weddingplaner der dir hilft. Wenn du eine gute Idee hast und mit einem Moodboard nachfragst, werden viele ihre Arbeit kostenlos zur Verfügung stellen. Jeder braucht Fotos für sein Business und so ist allen geholfen.

3. Fotografen Kollegen

Hochzeitsfotografen gibt es zwar viele, doch wenn ein Termin gebucht ist, ist er eben weg. Es kommt nicht selten vor, dass dann noch eine Anfrage reinkommt. Wir empfehlen dann immer 1-2 andere Fotografen weiter, die wir persönlich kennen und von denen wir überzeugt sind. Im Gegenzug bekommen wir auch von ihnen Brautpaare weitergeleitet. So profitiert jeder davon und wir können den Paaren bestmöglichst helfen tolle Dienstleister zu finden. Wenn du noch niemanden kennst, schau dich doch mal auf Instagram um. Wer ist in deinem Umkreis, hat einen Stil, der dir gefällt und kommt symphatisch rüber? Schreib doch einfach mal ob ihr euch auf einen Kaffee treffen wollt. Hab keine Angst vor Konkurrenzdenken. Es ist genug für alle da und wenn du freundlich und offen bist, kommt das meistens auch zurück. Oft lernt man sich auch auf gemeinsamen Styledshoots, Messen oder ähnlichem kennen und kann dort dann anknüpfen.

4. Google Ranking

Eine Webseite muss regelmäßig aktualisiert und ergänzt werden, damit sie für Google interessant bleibt. Schau dir zumindest die Basics von SEO – Suchmaschinen Optimierung – an. Die tollste Webseite bringt dir nichts, wenn du auf Seite 20 irgendwo erscheinst. Bitte so viele Brautpaare wie möglich ihre Bilder Online verwenden zu dürfen. So kannst du deine Arbeit zeigen. Schreib einen kleinen Text dazu wie die Hochzeit so war, und gibt deinen Kunden einen Eindruck wie es ist von dir begleitet zu werden. SEO ist eine ganze eine Branche, in der es viele Jobs gibt. Wenn du dir helfen lässt, suche dir jemanden aus derselben Branche und lass dir nachweisen, dass er selbst gut gerankt wird. Leider gibt es viele die sich als Profis ausgeben und es dann nicht sind.

5. Social Media

Social Media ist heutzutage eine tolle Chance an Kunden zu kommen. Durchschnittlich verbringt jeder fast 3 Stunden am Tag am Smartphone. Großteils auf Social Media. Pflege dein Profil regelmäßig und such dir 1-2 Plattformen aus, auf denen deine Zielgruppe vertreten ist. Aktuell ziehen sich zum Beispiel sehr viele aus Facebook zurück. Wenn du eher ältere Kunden ansprichst, kannst du dort aber vielleicht doch noch gut deine Zielgruppe finden. Beschäftige dich auch mit neuen Themen wie Storys. Viele nutzen die Funktion und wenn du Eindrücke aus deinem Alltag zeigst, baust du direkt eine persönliche Verbindung auf. Überleg dir gut was du preisgeben willst. Du würdest nicht vermuten wer dann plötzlich weiß wo du warst und was du machst. Das hat mich anfangs selbst erschreckt und du musst dir darüber im Klaren sein. Dann kann es aber wirklich Spaß machen.

 

 

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