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Thailand Inselhopping – unsere Route

Thailand stand schon lange auf unser Wunschliste bzw. allgemein Asien. Diesen November war es dann endlich soweit und wir haben uns für Inselhopping in Thailand entschieden. Wir hatten das ganze Jahr 2017 noch so gut wie keinen Urlaub gehabt und uns 3 Wochen Zeit genommen. Zuerst waren einige andere Länder auch auf dem Plan, wir haben uns dann fürs erste Mal Asien und Rucksackreise für Thailand entschieden. Heute erzählen wir euch von unserer Route und welche Inseln uns  beim Thailand Inselhopping am besten gefallen haben.

Thailand Inselhopping – Start in Bangkok

Wir wollten die berüchtigte Stadt auch einmal sehen und sind deswegen nach Bangkok geflogen und von dort mit einem Inlandsflug weiter nach Krabi. Solltet ihr kein Interesse an Bangkok haben oder die Stadt schon kennen, würde ich eher direkt nach Puket fliegen für Inselhopping das spart jede Menge Zeit. Die drei Wochen waren OK auch wenn mehr Zeit natürlich immer gut ist. Man verbringt schon einige Tage nur mit Reisen was dann bei 14 Tagen ziemlich knapp werden könnte. Wir haben uns komplett auf die Amandensee konsentiert bei unserer Reise und die andere Seite mit Koh Samui und Puket ausgelassen. Achtet bei eurer Reise auf die Regenzeit, die auf den beiden Seiten unterschiedlich ist! Wobei auch wir 1x Tag Regen hatten, das war allerdings eher toll als ein Problem.

Von Krabi nach Koh Lanta

In Krabi bzw. Ao Nang haben wir nur eine Nacht verbracht und sind froh darum. Ao Nang ist unglaublich touristisch und hat uns nicht wirklich gefallen. Es gibt jede Menge Bars und Shops und auch der Strand ist nichts besonderes. Wir sind also direkt weiter nach Koh Lanta. Überall in Thailand gibt es kleine Stände und Reisebüros die Angebote zur Weiterreise haben. Meist wird man mit einem Minivan aufgesammelt und fährt dann mit der Fähre weiter auf die nächste Insel. Der Transfer ist dann von Hotel zu Hotel. Vergleichen lohnt sich hier, auch wenn die Preise meist ähnlich sind. Stellt euch bei diesen Tours auf jede Menge warten ein. Man wird meist viel zu früh abgeholt und muss dann 2-3 Stunden auf die Fähre warten wenn man Pech hat.

Koh Lanta ist eine der grösseren Inseln und bietet einiges zu sehen und zu erleben. Wir waren weiter im Süden wo es im November noch sehr ruhig war. Es gibt sehr schöne Restaurants und Bars die ihre Tische direkt am Strand aufstellen – ein einmaliges Erlebnis! Wir haben einen Roller beim Hotel gemietet und sind damit von Strand zu Strand gefahren. Dafür ist Koh Lanta ideal und so gut wie jeder macht das so. Auf dem Weg fährt man immer wieder auf Märkten vorbei oder an Garküchen wo man Abends gut und günstig Essen kann. Auf der Insel ist etwas mehr los, sie ist aber nicht die typische Partyinsel und im November war es so gut wie leer.

Koh Lanta – Koh Ngai (Koh Hai)

Der nächste Stopp führte uns ganz in den Süden auf die Insel Koh Ngai die nur aus Hotels besteht. Hier leben keine Menschen in Dörfern und dementsprechend gibt es auch nicht soviel zu sehen. Dafür ist der Strand hier besonders schön und es gibt eine schöne Unterwasserwelt. Von den kleinen Inseln im Süden werden viele Touren angeboten die auch sehr zu empfehlen sind. So ein Tag auf dem Boot ist wirklich toll – wir würden allerdings eine kleinere Tour mit dem Speed Boot einer Fähren Tour vorziehen – auch wenn sie teurer ist. Wir haben hier nur ein paar Tage zum entspannen am Strand gebucht und das hat für uns auch gereicht.

Koh Ngai – Koh Jum (Koh Puh)

Von Koh Ngai aus haben wir überlegt wohin wir als nächstes ziehen sollen. Eigentlich hatten wir Koh Phi Phi im Auge, waren aber wenig begeistert von den vielen negativen Berichten das es überfüllt und eine Partyinsel sei. Wir haben also nach etwas anderem gesucht. Fündig wurden wir aufgrund eines Tipps von einem dieser Mini-Reisebüros. Die Insel Koh Jum ist noch recht ursprünglich und es gibt wenige grosse Resorts. Die Menschen leben noch von Kautschuk-Plantagen und führen ein einfaches Leben im Dorf. Nach Koh Jum zu kommen war von Koh Ngai nicht so leicht, weil es nur eine Fähre Morgens von Koh Lanta aus gibt. Wir sind also auf ein Speedboot umgestiegen das uns von Koh Ngai nach Koh Lanta gebracht hat. In Koh Lanta am Pier wurden wir dann von einem kleineren Boot weiter nach Koh Jum gebracht. Diese Bootstouren sind auch der Grund warum es absolut sinnlos ist einen Koffer dabei zu haben! Wir müsst meist im Wasser aussteigen und am Strand zum Hotel laufen. Einmal mussten wir sogar 15Min. durch den Wald zum Hotel laufen.

In Koh Jum haben wir dann 5 Tage verbracht und auch wieder einen Roller gemietet. Die Insel ist recht klein und zügig abgefahren. Es gibt dort aber wirklich unberührte Strände mit Palmen auch wenn das Wasser nicht so paradiesisch ist wie auf den südlicheren Inseln. Die ganze Insel wird von Moslems bewohnt die dort auch leben – daher solltet ihr euch anpassen und als Frau Knie und Schultern bedecken und die Schuhe ausziehen vor dem Eingang wenn dort schon andere stehen. In Supermärkten und Restaurants zieht man zB. teilweise die Schuhe aus. Am Strand ist ein Bikini natürlich OK, gerade wenn ihr aber im Dorf essen wollt oder euch bewegt, finden wir es schon wichtig respektvoll zu sein.

Zurück sind wir dann mit dem Speedboot nach Krabi und von dort mit dem Flieger zurück nach Bangkok. Die Fähren sind um einiges günstiger, wir wollten aber nicht wieder einen ganzen Tag unterwegs sein und haben uns deshalb für das Speedboot entschieden. In Thailand ist es wirklich leicht als „Anfänger“ rum zu kommen. Eine Thai-Simkarte ist allerdings ganz hilfreich mit Google Maps vor allem in Bangkok.

Was sind eure Erfahrungen in Thailand und welche Inseln könnt ihr noch empfehlen die noch ursprünglicher sind? Lasst uns gerne einen Kommentar da.

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